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alli® bewirkt, dass ein Teil der Nahrungsfette nicht vom Körper aufgenommen wird. Das kann sich möglicherweise auf Ihren Stuhlgang auswirken. Hier spricht man von ernährungsbedingten Begleiterscheinungen, die allerdings gut kontrollierbar sein sollten, so lange Sie sich an Ihre Fettobergrenze halten. Wenn Sie bei einer Mahlzeit diese Fettgrenze überschreiten, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit ernährungsbedingter Begleiterscheinungen. Es kann zu Blähungen mit oder ohne ölige Fleckenbildung, fettigem oder öligem Stuhl oder auch plötzlichem Stuhldrang kommen.
Denken Sie einfach daran, dass die ernährungsbedingten Begleiterscheinungen vor allem damit zusammenhängen, wie viel Fett Sie zu sich nehmen. Wenn Sie also Ihre Fettobergrenze einhalten, können Sie solche Begleiterscheinungen weitgehend verhindern.
Anwenderbefragungen in den USA zeigten, dass weniger als 9 % der alli® Verwender die Behandlung mit alli® aufgrund von ernährungsbedingten Begleiterscheinungen abgebrochen haben. Viele alli® Anwender haben uns sogar berichtet, dass sie die Begleiterscheinungen als Zeichen dafür werteten, dass alli® bei ihnen wirkt. Das half ihnen dabei, sich immer wieder auf eine gesunde Ernährung zu besinnen.
Alle Arzneimittel können Nebenwirkungen haben. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt oder Apotheker, falls Sie bei der Einnahme von alli® eine ungewöhnliche oder schwere Reaktion feststellen.
Das alli® Programm möchte Ihnen dabei helfen, Ihr Leben gesünder zu gestalten. Um Sie zum Durchhalten zu motivieren, bietet die alli® Internetseite umfassende Beratung, nützliche Hilfsmittel, Tipps und leckere Rezepte für fettreduzierte Mahlzeiten.